H. Ebell - Ideomotorische Phänomene – Zugang zum Potential des sog. Unbewussten

Für David B. Cheek war die Verwendung ideomotorischer Phänomene, insbesondere von Fingersignalen: “a very personal exchange in which therapist and client (‘we are of the same kind’) join each other in their efforts to achieve necessary changes in the ’here and now’ by tapping subconscious resources.” Ideomotorische Phänomene sind geeignet als respektvoller und einfacher Zugang zum sog. Unbewussten. Dies soll an Hand von Fragen und Themen der Seminarteilnehmer vermittelt und ggf. individuelle Ressourcen erschlossen werden.

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